The new black

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Überraschung: diese CD ist gut! Die Ankündigung einer deutschen Antwort auf Nickelback und ähnlichen Ami-Pop-Rockern machte Angst. Doch „The new Black“ legen mit ihrem Debüt eine solide bis glanzvolle Scheibe in die Redaktionspost, die sich sich die guten Seiten des New Rocks a la Amiland verschrieben hat und dabei nämlich noch rotzig klingen darf. Hier steht die Black Label Society („The man who saw the universe“) genauso Pate wie eben 3 doors down oder Nickelback und das überzeugt in der Mischung dann doch sehr und beweist, dass so moderner Rock auch in Deutschland seine Berechtigung hat. Die Qualität der Band ist hingegen keine Überraschung, denn die Mitglieder von „The new Black“ stammen aus Gruppen wie Sinner oder Runamok. Hoffentlich gibt es nun auch einen Markt für „The new Black“ – verdient wäre es.

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