Primal Fear: 16.6.

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Primal Fear sind so etwas wie die deutschen Judas Priest – mit dem Unterschied, dass ihr Erfolg bescheidener ist, Sänger Ralf Scheepers aber im Gegenzug zu Priests Rob Halford immer noch in atemberaubenden Höhen singen kann. Mit „16.6. (Before the Devil knows you`re Dead)“ legen die Powermetaller, die eine Discographie aufweisen kann, die gänzlich ohne Ausfälle daherkommt, erneut ein starkes Stück Metall in die Hörstuben deutscher Kopfschüttler. Besonders gut gefällt mir, dass sich Primal Fear mit „16.6.“ erneut ein ganzes Stück von der Judas Priest-Nische entfernen. Songs wie „Riding the eagle“ oder „Under the radar“ klingen eher nach deutschen Stilikonen wie Helloween, denn nach britischen Metalmeistern und das schnitzen somit das Profil der Band deutlicher aus dem Holzblock des Musikgenres. Dass der Titeltrack „Six Times Dead (16.6)“ eine echte Hymne geworden ist, untermauert das Ganze zusätzlich.

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