Hardline: Leaving the end open

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Gitarrengott Neil Schon hat mit seiner Zusammenarbeit mit Sänger John Waite bei „Bad English“ für zwei der besten Werke des Melodic-Rock-Genres überhaupt gesorgt. Und auch mit seiner Band „Hardline“, die 1991 gegründet wurde, warf er schon die ein oder andere Melodieperle vor die Fans.Nun sind „Hardline“ zurück aber ohne Neil Schon. Merkt man das? Nein! Mit „Leaving the end open“ feuert sein Nachfolger Josh Ramos mit dem Rest der Bande eine Melodieslave nach der anderen los und während Sänger Johnny Gioeli mit hervorragenden Leistungen glänzt, sorgt Ramos ausnahmslos auf jedem Track für offen stehende Münder.Was der gute Herr an Gitarrenakrobatik aufbietet, sucht immer noch seinesgleichen. Besonders beeindruckt dabei, dass dies nie zum Selbstzweck verkommt, sondern immer perfekt in den Songkontext passt. Damit ist „Leaving the end open“ eine Granate für zweisame Stunden mit der Freundin, denn während die zauberhaften Melodiebögen sie dahinschmelzen lassen wird, sorgen die genialen Gitarrentricks bei ihm für Befriedigung. Anspieltipp: „Pieces of Puzzles“.

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