Fabrizio Leo: Cutaway

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Ooooh, sowas habe ich lange nicht gehört: Fabrizio Leo hat sich ganz der Shredding-Ideologie der 80/90er Jahre a la Mike Varney verschrieben. Und – Überraschung: Das Instrumental-Album ist weder langweilig noch altbacken, sondern klingt frisch und virtuos. Wer hätte das gedacht, dass blitzschnelles Gitarrenspiel, das sich stilistisch zwischen Hardrock und Fusion bewegt, auch nach 1989 noch Spaß machen kann? Ich jedenfalls nicht, vielleicht hole ich jetzt noch einmal die ollen Vinyl-Scheiben von Jason Becker und Marty Friedmann aus der Garage. Genau in diesem Rahmen zockt Fabrizio Leo, dessen CD bei Mascot Records erschienen ist, nämlich. Viel hat er sich dabei natürlich von Steve Vai abgeschaut und auch der frühe (ebenfalls Vai-beeinflusste) Richie Kotzen spielt als Ideengeber sicher eine Rolle. Als ausführender Produzent steht sogar Shrapnell-Legende Mike Varney höchstpersönlich auf dem Backcover. Coole Platte.

Fazit: Shredding at its best – natürlich nur für Gitarristen geeignet
Stil: Shred-Rock

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