Digital goes Hardcover: Test

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pixo1.jpgFotos sind eine tolle Erinnerungsmöglichkeit an schöne Erlebnisse. Im Zeitalter von Digitalkameras gibt es aber immer weniger „Hardware“, sprich Fotoabzüge. Und, wenn man dann mal in launiger Stimmung ist, um sich an einen schönen Urlaub, ein tolles Konzert oder die erotischen Schnappschüsse der aktuellen (oder einer verflossenen) Freundin zu erinnern, hat man meist keine Lust, dies vor dem PC zu tun. Deshalb gibt es mittlerweile immer mehr Anbieter, die Eure Bilder in Fotoalben, Kalender oder Poster verwandeln. Pixopolis ist ein solcher Anbieter und wir haben die Qualität eines Pixopolis-Fotobuchs getestet.

Die Software:

Das Programm, um Fotobücher in einer Größe bis zu DinA3 zu erstellen, heißt pixGEN und ist schnell von der Homepage des Anbieters heruntergeladen. Nach der Installation findet man eine aufgeräumte Menüstruktur mit beinahe selbsterklärenden Funktionen. Da ist auch ein Frischling vor dem PC nicht überfordert. In Windeseile entstehen so umfangreiche Fotobücher in den unterschiedlichsten Formaten und Preisklassen, mit den unterschiedlichsten Bindungen (etwa Hardcover oder Softcover). Wir haben ein fettes Hardcoverbuch mit 48 Seiten zum Test erstellt, in dem unsere Konzertfotos Eindruck schinden sollen. Die „vorgestanzten“ Formate (etwa vier Bilder pro Seite oder aber auch nur ein Bild auf einer Doppelseite) eignen sich bereits bestens, um professionelle Ergebnisse zu erreichen. Man kann aber auch selbst Hand anlegen, Formate ändern, Bilder drehen, Hintergrundfarben auswählen und vieles mehr. Dabei zeigt die Software stets mit Ampelfarben an, wie geeignet ein Bild von der Auflösung her für die gewählte Größe ist. Lediglich die Möglichkeit Text auf seine Seiten zu bringen ist eher stiefmütterlich programmiert worden. Hier sind nur wenige Auswahlchancen, da muss in einer weiteren Version von pixGEN noch nachgebessert werden. Trotzdem: In sehr kurzer Zeit hat man sein persönliches Fotobuch erstellt, in den Warenkorb gelegt und per FTP zu Pixopolis übertragen. Wahlweise geht das auch per CD und der ollen Post (wenn der Brief mit der Scheibe ankommt…).

Das Buch:

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Nach weniger als zehn Tagen bringt der Paketbote das RocknRoll-Reporter-Fotobuch. Das erste Durchblättern überzeugt schon einmal, Das Hardcover ist robust, die Bindung scheint auch langlebig zu sein. Sofort fällt auf, dass ein schwarzer Hintergrund auf den Seiten sehr anfällig für Fingerabdrücke ist. Das Ergebnis, sprich der Druck, der Fotos ist spitze und höchst professionell. Der Preis kann sich zwar auch sehen lassen – 38 Euro für ein 48-Seiten-Hardcover, doch ein individuelleres Geschenk gibt es kaum.
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Fazit:

Pixopolis bietet viel für nicht wenig Geld, liegt so im Vergleich mit anderen Anbietern preislich im guten Mittelfeld. Die Qualität der Produkte ist aber hervorragend und deshalb bis auf wenige Kleinigkeiten in Sachen Software-Handling eine volle Empfehlung wert.

Das Gewinnspiel:

Wir verlosen 5×1 Gutscheinpaket von Pixopolis im Wert von je 52,90 Euro.

Der Einsendeschluss für alle Verlosungen ist der 15. August.

Alle Zusendungen bitte mit dem Stichwort „Pixopolis“ an gewinnspiele@rocknroll-reporter.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam geschützt. Zur Anzeige muss Javascript aktiviert sein. . Wir benötigen Eure komplette Adresse und, ganz wichtig, ein bis zwei nette Sätze, warum Ihr den Preis gewinnen wollt. Dieser Zusatz ist Bedingung für die Teilnahme.

Mails von Gewinnspiel-Robotern werden sofort ausgeschlossen!

 

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