Bon Jon: Mob und Megapixel

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Wer die RocknRoll-Reporter besucht, ist es gewohnt, Spitzenfotos zu
bekommen. Doch ungewöhnliche Bedingungen erfordern ungewöhnliche
Maßnahmen. Und, wenn Herr Bongiovi nicht mit Online-Medien spielen will
und uns deshalb nicht in den Fotograben lässt, schmuggeln wir ein Foto
von Special-Agent Bl. aus der LTU-Arena. Immerhin mit zwei Megapixeln, dafür aber ohne Autofokus. Das hat er nu davon! Die
Bildqualität ist deshalb ausnahmsweise grausig, sie passt aber doch
prima zu dem hübschen Mob, den der Gute auf dem Kopf trägt. Davon ab:
Das Konzert war trotzdem super!

 

Apropos Special Agent Bl:
Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung. So ähnlich lautet ein
Sprichwort und deshalb erzähle ich schnell noch etwas von einer meiner
Lieblingskolleginnen. Sie meidet die Sonne, wo sie nur kann. Aber… da
stand ja jetzt dieses Bon Jovi-Konzert an, und den sonnengebräunten und
ex-dauergewellten Schmuserocker möchte sie dann doch aus Reihe eins mit
einer gesunden Hautfarbe begeistern. Das Problem: Sonnenbänke findet
sie genauso abscheulich wie Haut auf warmer Milch. Und so nahm das
Unglück seinen Lauf und das böse Wort „Bräunungscreme“ kam ins Spiel.
Immerhin war sie nicht ganz so blöd, eine komplette Körperbehandlung
durchzuführen, sondern nahm einen Testlauf an den aparten Beinen vor.
Und siehe da: es hat sofort funktioniert – zumindest fast. Alle
Stellen, die weiß bleiben sollten, wurden braun. Handflächen zum
Beispiel, mit denen die Beinchen eingerieben wurden. Insgesamt sieht
sie nun ein wenig aus wie Pünktchen ohne Anton. Immerhin: Jon Bon fiel
die gepunktete Dame in Reihe eins auffallen. Leider steht der
US-Schmusebarde nicht auf Dalmatiner, so dass es nix wurde aus der
Romanze im Backstage-Bereich…

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